top of page

DEINE FRAGEN - MEINE ANTWORTEN
ALLGEMEIN
Nein. Und das ist keine Floskel.
Die meisten Menschen die zu mir kommen haben jahrelang alles gegeben. Sie haben Trainer ausprobiert, Methoden gewechselt, Bücher gelesen. Das Problem ist nicht mangelnder Einsatz — das Problem ist, dass niemand bisher an die Ursache ran ist.
Du hast nichts falsch gemacht. Du hast mit dem gemacht was du hattest. Und jetzt schaust du weiter. Das ist das Gegenteil von falsch.
Weil wir nicht nochmal mit einer neuen Methode von vorne anfangen. Wir schauen zuerst warum dein Pferd überhaupt so reagiert — nicht was es tut, sondern was dahintersteckt. Solange die Ursache nicht angeschaut wird, kommt dasselbe Thema irgendwann wieder. Nur anders verpackt.
Das ist der Unterschied.
Romeo hat sich nach Jahren ohne Schlaf in der achten Trainingswoche flach auf die Seite gelegt und geträumt. Pustynny hat nach zwei Wochen aufgehört Gras zu fressen um sich zu regulieren und ist stattdessen freiwillig zu seiner Besitzerin gekommen.
Zu spät gibt es nicht.
Ja. Pseudonarkolepsie ist in den meisten Fällen kein körperliches Problem — es ist ein Zeichen dafür dass ein Pferd so chronisch gestresst ist, dass es im Stehen wegdämmert weil es sich nicht traut hinzulegen. Das Nervensystem findet keinen Weg in echte Entspannung.
Romeo ist ein gutes Beispiel dafür. Er hatte sich jahrelang nicht mehr abgelegt, knickte immer wieder ein und fiel fast hin. In der achten Trainingswoche hat er sich flach auf die Seite gelegt und geträumt.
Genau das ist der Ansatz — nicht das Symptom behandeln, sondern dem Nervensystem helfen wieder Sicherheit zu finden.
Das verstehe ich. Deshalb gibt es das kostenlose Erstgespräch. Ich schaue mir eure Situation an und sage dir ehrlich was ich sehe — wo die Ursache liegt und wie ich angehen würde. Damit du weißt was dich erwartet bevor du dich entscheidest.
Kein Verkaufsgespräch, keine Verpflichtung. Einfach Klarheit.
Die meisten meiner Kunden arbeiten komplett online mit mir — egal wo in Deutschland, Österreich oder der Schweiz sie sind. Du trainierst selbst, schickst mir Videos und ich begleite dich dabei. Das funktioniert genauso gut wie vor Ort.
Ja, genau für dich. Die meisten Menschen die zu mir kommen sind keine Profis — sie sind Pferdebesitzer die ihr Pferd wirklich verstehen wollen. Vorwissen brauchst du keins. Du lernst alles was du brauchst während wir zusammenarbeiten.
Ja, und ich empfehle es sogar. Der Start ins Leben prägt ein Pferd stärker als alles was danach kommt. Früh anzufangen ist das Beste was du für dein Jungpferd tun kannst — nicht mit klassischer Ausbildung, sondern damit es von Anfang an lernt dass Zusammenarbeit mit Menschen sicher und gut ist. Was später Monate dauert, lässt sich am Anfang in einem Bruchteil der Zeit aufbauen.
Ab etwa einem Jahr kann man mit dem Training beginnen.
Das hängt vom Pferd, vom Mensch und der Ausgangssituation ab. Manche zeigen schon nach wenigen Einheiten erste Veränderungen. Bei anderen braucht es länger. Was ich sagen kann: Innerhalb der 8 Wochen wirst du merken ob sich etwas bewegt.
Kurze, regelmäßige Einheiten sind effektiver als seltene lange. Wie viel genau zu dir und deinem Pferd passt, besprechen wir im Erstgespräch auf Basis deiner Situation. Das Training ist so aufgebaut dass es in deinen Alltag passt — nicht umgekehrt.
Kein Problem. Pausen durch Krankheit oder Verletzung werden berücksichtigt und die Trainingswochen einfach hinten angehängt. Das 8-Wochen-Konzept zählt tatsächliche Trainingswochen — nicht Kalenderwochen.
Du erzählst mir eure Situation — was passiert, seit wann, was ihr schon versucht habt. Ich höre zu, frage nach und gebe dir eine ehrliche Einschätzung. Ob eher Psyche, Körper oder beides eine Rolle spielt. Wo mögliche Ursachen liegen könnten. Und ob meine Arbeit für euch sinnvoll ist. Das Gespräch dauert 30 bis 45 Minuten, ist kostenlos und unverbindlich.
bottom of page
